Andenken

 

in memoriam






Gertrud Altermann

geboren am 11.September 1927 in Mohrungen

verstorben am 14.Mai 2010 in Chemnitz

Mit einer bewegenden Trauerfeier nahm die Ortsgruppe Chemnitz Abschied von Gertrud Altermann. Mehr als 50 Landsleute hatten sich in der Halle auf dem Chemntzer Städtischen Friedhof eingefunden, um ihrer langjahrigen Vorsitzenden das letzte Geleit zu geben. Fast 20 Jahre führte Gertrud Altermann die Kreisgruppe Chemnitz in der Landsmannschaft der Ost- und Westpreußen. Sie war unermüdlicher Motor für viele interessante Projekte und immer ein Vorbild preußischer Pflichtauffassung. Sie verstand es, die Vorstandsmitgieder in ein gemeinsames Miteinander bei vielen Aufgaben einzubeziehen, sei es bei der Kulturarbeit, in der Frauengruppe, bei Ausflügen und Wanderungen, in der Öffentlichkeitsarbeit, bei Vorträgen und bei Krankenbesuchen. So erzielte die Verbandsarbeit einen hohen Wirkungsgrad, der auch im Rahmen der Landesgruppe Sachsen hohe Wertschätzung fand. Gertud Alterman war Trägerin des Goldenen Ehrenzeichens der Landsmannschaft Ostpreußen.

Mit emotionalen Worten würdigte die stellvertretende Vorsitzende Hilli Bartkowiak das Leben und Wirken von Gertrud Altermann. Die Feier wurde mit dem Gesang von Ingrid Labuhn und den Damen des Kultukreises „Simon Dach“ begleitet. Mit dem gemeinsamen Gesang des Ostpreußenliedes und einem letzten Gruß aus Bernstein nahmen die Trauergäste Abschied an der Urnenstätte.

Nachmittags saßen – auf Einladung der Kinder und Enkel der Verstorbenen – alle noch einmal vereint im Chemnitzer „Platner Hof”.

Zugegen waren auch Landesvorsitzender Alexander Schulz und Ehrenmitglied Hans Dzieran von der Landesgruppe.

Das Mitgefühl galt den Angehörigen der Famile. Der Tag endete mit der festen Gewissheit, dass die Gruppe die Arbeit von Gertrud Altermann in ihrem Sinne weiterführen wird. Das sind wir alle Gertrud Altermann und ihrem Wirken schuldig.